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Verona
www.verona.net
www.arena-verona.ch
Vier
Jahreszeiten sind für Verona auch vier verschiedene Arten,
mit dem diese Stadt eigenen Scharm die Gäste zu empfangen.
Jeder Moment des Jahres ist geeignet, nach Verona zu kommen, um
die Veroneser besser kennenzulernen, um zu dieser Stadt
und zu diesem Land eine Verbindung aufzunehmen.
Der Frühling ist der große Auftakt der Saison - der
immer wiederkehrenden, die das Leben Veronas um
jene in- und ausländischen Gäste bereichert, durch die Stadt
und Gardasee
ihre völkerverbindende Prägung erhalten, nicht zuletzt
auch durch die internationalen Messen.
Der Sommer bringt die weltbekannten Veranstaltungen wie die Opernfestspiele
in der Arena oder die Abende
im Römischen Theater mit Musik, Theater und Ballett; er bringt bedeutende
internationale Ausstellungen sowie Musik und Theater in die Innenhöfe
historischer Paläste, in Villen und
Kreuzgänge der Kirchen in Stadt und Provinz.
Der Sport kann in den Bergen, am Gardasee und in den
Waterparks des Hinterlandes gefrönt werden.
Im Herbst gibt es Kongresse, locken Geschäftsabschlüsse
in einer für internationale Begegnungen ideal gelegen Stadt;
Ausflüge in die Provinz lassen bei Messen, Ausstellungen
und lokalen Festen bodenständige Gerichte und Erzeugnisse entdecken.
Der Winter bietet geeignete Skigebiete
im Bergland, einmal mehr geschäftliche Ziele und Kulturtourismus.
Verona ist reich an Museen,- ja ist selbst ein
einziges Freilichtmuseum mit seinen Kunstschätzen, die von römischer
Zeit
bis in unsere Tage reichen, wo viele verschiedene Baustile
glücklich nebeneinander weiterleben.
Verona, in aller Einfachheit, ist das und noch mehr.
Seine natürlichen und baulichen Schönheiten wollen nur entdeckt
werden.
Gleich darauf folgt die Liebe zu dieser Stadt, das ist unvermeidlich.
So wird jedes "herzlich willkommen" zu einem sicheren "auf
Wiedersehen".

Das
Amphitheater Veronas, "Arena" genannt, ist unter den römischen
Amphitheatern nach dem Kolosseum das zweitgröste und
das besterhaltene. Der Bau wurde im ersten Jahrhundert
nach Christus gegen Ende der Regierungszeit des Kaiser Augustus errichtet
und
befand sich unsprünglich außerhalb der Stadtmauern.
Erst im Jahre 265, zur Zeit der ersten
Barbareninvasionen, wurde er durch die von Kaiser Gallieno erbaute
neue Stadtbefestigung eingeschlossen, deren Überreste heute
noch in der Piazzetta Mura Gallieno nahe der Arena zu sehen sind.
Der ellipsenförmige Grundiß weist auben, in Höhe
der beiden Tore, eine Länge von 138,77 m auf.
Die eigentliche Arena, d.h. das innere, ausgehobene Oval im Zentrum
des Rundbaus, einst Kampfplatz der Gladiatoren, mißt in seinen
beiden Achsen 73,68 bzw. 44,53 Meter.
Die 'Cavea' wird von 45 Jeweils 45 Zentimeter hohen Stufen geformt.
In zehnten Jahrhundert war die Arena fast noch vollständig erhalten.
Erst ein Erdbeben im drauffolgenden Jahrhundert brachte
die Außenmauer zum Einsturz, und lediglich die bis heute erhaltene
sogenannte "Ala", ein
in seiner ganze Höhe erhaltener Flügel der Außenmauer,
aus fünf Pilastern und
Arkaden kann eine Vorstellung von dem unsprünglichen Monument vermitteln.
Julias
Balkon (Romeo oh Romeo)
Ich
und Verona
Im
Sommer 2002 war ich in Verona. Leider hatte ich nicht die Zeit die
ganze Stadt zu besuchen während ich dort war. So blieb es nur beim
Stadtkern, doch dort war auch das meiste Sehenswerte.
Die Piazza Brà mit der Arena di Verona, oder das Haus von Julia
mit dem Balkon etc.
Die Arena hat mich fasziniert, aber vom Balkon von Julia war ich ein wenig
enttäuscht.
Viel hat man in diesem Hinterhof nicht gesehen.
Aber dafür kann ich jetzt sagen ich hätte ihn gesehen :-)
Natürlich war ich auch in einer der Opern. Ich sah "Nabucco"
und war begeistert davon.
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